BuntaLada

 
 
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Im BuntaLada von Heidrun Engl trifft Floristik auf italienische Spezialitäten. Und mittendrin ist ein Café.

Wer durch die Achstraße in Altach fährt, dem fällt ein Gebäude am Straßenrand mit Sicherheit auf. Es ist das Geschäft mit dem Namen BuntaLada von Heidrun Engl. Den Garten zieren Fahrräder in verschieden Farben. Der Name ist Programm im BuntaLada, dessen ist man sich spätestens bewusst, wenn man einen Fuß hineinsetzt in das Geschäft. Und wer das tut, nimmt am besten etwas Zeit mit. Denn in dem über 100 Jahre alten Bauernhaus, an welches Engl einen Neubau errichten ließ, gibt es so einiges zu entdecken. Die Idee war es, Geradliniges und Modernes mit Altem zu verbinden und in der Mitte treffen zu lassen, sagt Engl und verweist auf den Slogan: Tradition pflegen, moderne Architektur leben, italienisches Flair zaubern.
Anfangs sollte es eine Floristikwerkstatt werden, gepaart mit einem Laden für italienische Spezialitäten. Das Café kam einfach so dazu, sagt Engl. Und die Anfrage ist groß. Allein im Dezember bereitete das kreative Team rund um Engl 350 Mal ein Frühstück zu.
Doch im BuntaLada kann längst nicht mehr nur gefrühstückt werden. Mittlerweile haben wir schon Hochzeiten, Geburtstage und Weindegustationen ausgerichtet.

Ideen aus dem Urlaub

Die italienischen Spezialitäten, teilweise aus biologischem Anbau, kommen fast ausschließlich aus dem Piemont und sind exklusiv. Engl verweist auf einen Wein, dessen Winzer sich die Kundschaft selber aussuchen. Ich musste eigens für den Wein drei Mal ins Piemont, bis ich den Wein verkaufen durfte. Früher sei sie viel im Piemont gewesen, und da habe sie diesen Laden mit über 1000 Artikeln gefunden. Ich war beeindruckt, erklärt die gebürtige Hohenemserin, wie der Stein ins Rollen kam. Da meine Freundin, sagt sie weiter, Floristin ist, war die Kombination schnell gefunden. Das war vor zweieinhalb Jahren.
Knapp ein Jahr dauerte der Umbau des alten Bauernhauses. Viel Schweiß und Herzblut steckte Engl in ihren Traum von solch einem Laden. Legte selbst Hand an. Ich war immer schon kreativ, bin aber 20 Jahre im Büro gesessen, meint Engl zu ihrem Antrieb.

Aus biologischem Anbau

Gut ein Jahr nach der Eröffnung beschäftigt Engl sieben Mitarbeiterinnen. Davon sechs Mütter. Wir richten unsere Arbeit so ein, dass wir Rücksicht auf unsere Kinder nehmen, was bis dato sehr gut klappt. Der Laden lädt einen zum Verweilen ein. Das habe auch das Konzept so vorgesehen, dass man durch das ganze Haus läuft.
Eines ist dem BuntaLada an der Altacher Hauptstraße gewiss: Für Nachahmer wird es ganz schwierig, das Konzept zu kopieren.

Fakten zur Firma

» Standort: Altach
» 7 Mitarbeiter
» 15.000 Kunden im Jahr 2011
» 350 Artikel im italienischen Bereich
» 61 verschiedene Nudelsorten

VN/toh.


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Kommentare
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Sehr schönes Geschäft, freundlich und einladend. I..

 
20.01.2012

Sehr schönes Geschäft, freundlich und einladend. Ist ein Besuch wert!


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Tolles Konzept, toll umgesetzt. Das Begrüssen der ..

 
20.01.2012

Tolles Konzept, toll umgesetzt. Das Begrüssen der Kunden ist noch ausbaufähig sonst aber passt es.


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