Wälder-Stüble

 
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Für die Firma Wälder-Stüble, gelistet in der Kategorie Essen & Trinken, Imbiss, in Andelsbuch ist noch keine Beschreibung vorhanden.


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Es war unser erster und definitiv mein LETZTER Bes..

 
02.10.2017

Es war unser erster und definitiv mein LETZTER Besuch im Wälderstüble
Selten so etwas Unfreundliches erlebt. Offensichtlich hat das Wälderstüble genug Stammgäste, so dass sie nicht auf neue Gäste angewiesen ist. Sehr gerne werde ich ihnen den Gefallen tun und in meinem Freundes-/Bekanntenkreis von einem Besuch abraten.
Schon als wir (2 Erwachsene, 2 Kinder) zur Tür hineinkamen, herrschte uns die Chefin des Hauses an, in Kürze kämen viele Gruppen zur Schlachtpartie, wir können geduldeterweise nur dann bleiben, wenn wir nach dem Essen auch sofort wieder gingen (eigentlich hätten wir uns da schon umdrehen sollen). Nun, wir hatten eh nicht vor, unseren Lebensabend in dieser Stube zu verbringen Man wies uns einen Tisch zu, bald darauf kam eine Kellnerin mit den zweiseitigen Speisekarten und nahm unsere Bestellungen auf.
Kurz nach unserer Bestellung gemäß Speisekarte (ich: Wiener Schnitzel) rauschte die Chefin wieder an - die Schnitzel, der Hausspiess und was da sonst noch alles auf der Karte stand, die man uns in die Hand gedrückt hatte, wäre AUSSCHLIESSLICH für die Kinder gedacht (stand so nirgends drauf), die Erwachsenen dürfen dies nicht bestellen (dieser Hinweis war weder auf der Karte ersichtlich noch wurde er uns mündlich vorgetragen) und wir sollen gefälligst etwas aus der Schlachtpartie nehmen.
Verärgert bestellte ich Semmelknödel. Da verzog die Chefin das Gesicht noch mehr (mit Semmelknödel macht man wohl nicht das große Geld) und maulte, die seien abgezählt (?) und das ginge sich am Schluss alles nicht mehr aus. Im Ernst jetzt???
Keine 2 Minuten nach ihrem Abgang lief eine Kellnerin mit einem Wiener Schnitzel an uns vorbei und brachte es der Dame am Nebentisch. Dame. Erwachsen (!), also. Sie dürfte das Schnitzel demnach haben und wurde bei ihrer Bestellung wahrscheinlich auch nicht angepöbelt. Wie gibt es das denn??
Im Laufe der Zeit läpperten sich weitere Fauxpas (lange Wartezeiten, Suppe vergessen, durchgehend lockere Tischbelegung trotz der Ansage, man erwarte viele Schlachtpartie-Gruppen an dem Abend, uvm.).
Ich war dermaßen verärgert, so dass es weder Trinkgeld gab noch eine Weiterempfehlung gibt.
Wir sind keine Bittsteller, wir sind Gäste. Es gibt genügend gute Restaurants in Vorarlberg, bei denen der Gast auch so behandelt wird. Dieses zählt eindeutig nicht dazu.


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